Thema Nr. 1: Alkoholkonsum

Über den Konsum von Alkohol und seine Folgen...

Ich versuche hier nun einmal zu erklären, warum der Alkoholismus so fatale Folgen hat. Wenn ich Alkohol trinke, werden bestimmte Energiefelder in meiner Aura geöffnet. Doch was bedeutet das? Es ist wie eine Erlaubnis, die ich gebe, dass viele Energien den Zugriff auf mich bekommen. Doch warum Erlaubnis? Wodurch erlaube ich dies genau? - Eigentlich ist diese Erlaubnis erstmal eine Weigerung, doch genau in der entgegengesetzten Richtung. Es ist die Weigerung zu fühlen, wie es mir gerade (ohne Alkohol) wirklich geht. Wut, Aggression, Trauer, Schmerz, aber auch Triebe, Ausgelassenheit, also Emotionen, die ich mir ansonsten nicht leben traue, weil die Hemmung zu groß ist, kommen durch den Konsum von Alkohol hervor. Diese Angst vor den Gefühlen, also die Hemmschwelle wird durch den Alkohol kompensiert. Ich konsumiere den Alkohol also, um diese Angst oder Hemmung eben noch weniger fühlen zu müssen. Dieses "weniger Fühlen der Hemmung" hat jedoch fatale Folgen - denn die Angst und die Hemmung verschwinden nicht! Auch die Emotionen werden nicht gelöst, nur weil ich etwas weniger Hemmung spüre, sie zu zeigen.

Um die Angst oder die Hemmung herabzusetzen bewirkt der Alkohol einfach eine Herabsetzung der Wahrnehmung, vor allem der körperlichen Wahrnehmung, d.h., dass Alkohol, egal in welcher Menge er konsumiert wird, meine Wahrnehmung vermindert. Die wenigsten Menschen sind sich bewusst, wie viel sie körperlich eigentlich wahrnehmen, weshalb sie auch beim Konsum von geringeren Mengen Alkohol das Gefühl haben, dass sie immer noch "klar" sind! Energetisch stimmt das jedoch schon lange nicht mehr. Nur weil dieser Mensch seine Sensibilität generell unterdrückt, bedeutet das nicht, dass ihm der Alkohol nichts ausmacht, es bedeutet nur, dass er es nicht fühlt!

Dadurch dass die Wahrnehmung und Empfindsamkeit herabgesetzt wird, lässt man "gewisse" Energien leichter durch, die eben genau meinen Ängsten und Hemmungen entsprechen, die ich nicht mehr fühlen will - ich bekomme es einfach nicht mehr mit. Welche Energien oder Wesenheiten das genau sind, kann man eigentlich nie genau sagen, da es auch auf viele äußere und innere Umstände ankommt, also wo ich den Alkohol konsumiere, unter welchen Menschen ich mich befinde, welche verdrängten Ängste in mir wirken...

Doch das ist meines Erachtens erstmal nicht so wichtig, denn entscheidend ist die Öffnung überhaupt für so viele Energien und Wesenheiten, die ich durch meine herabgesetzte Wahrnehmung und Empfindsamkeit eben nicht mehr mitbekomme.

Dieser absolut unkontrollierte oder besser gesagt unbewusste Zugriff auf mich von so vielen Wesenheiten macht die Fremdbestimmung in mir immer größer und das Gefühl für mich selbst immer schlimmer und immer schwieriger. Somit wird auch der Zwang immer größer, immer öfter oder schlimmstenfalls regelmäßig immer noch mehr Alkohol zu konsumieren.

Das ist auch der Grund, warum es einem so schlecht danach geht. Da die Hemmung und die Ängste nie wirklich bearbeitet werden, graben sie sich immer tiefer in mich ein und vermischen sich auch noch mit vielen fremden Energien, die ich ja zusätzlich noch aufnehme. Klar, dass es mir dann danach schlechter geht als vorher. Eigentlich ein Teufelskreis, aus dem es sicherlich sehr schwer ist auszusteigen (ohne Engel).

Da auch die Wirkung des Alkohols von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ist und auch unterschiedlich lang anhält, kann man also auch nicht sagen, wie gering die Menge sein muss, um mich ein Stück weit zu betäuben.

Eine Flasche Bier am Tag - was ist das schon? Ich selbst trinke gelegentlich gern ein schönes Weizenbier. Doch lassen sie sich nicht täuschen! Die Öffnung für fremde Energien findet im Unterbewusstsein immer statt, egal ob ich sie fühle oder nicht. Generell kann ich aus eigener Erfahrung sagen - Alkohol ist niemals eine Hilfe im Alltag! Allerhöchstens als Therapie, doch dazu noch später.

Was beim Alkoholkonsum generell so schlimm ist, ist also nicht der Alkohol selbst, auch nicht seine Wirkung, sondern der Grund warum ich Alkohol trinke. Ein Beispiel: Wenn jemand etwas Schlimmes erlebt hat oder große Schuldgefühle, Ängste oder Hemmungen hat, und damit nicht klar kommt, versucht er durch den Konsum von Alkohol den Empfindungspegel herabzusetzen und fühlt sich selbst dadurch nicht mehr so stark. Das erleichtert ihn aber nur scheinbar, denn durch den unkontrollierten Zugang von vielen anderen Wesenheiten ist der Zustand danach wieder schlimmer als vorher. Und das geht leider oftmals immer so weiter...

Leider wirkt Alkohol bei vielen Menschen auch als Kompensation des mangelnden Gefühls von Gemeinschaft. Kaum trinkt man ein, zwei Bier, schon nimmt man die meisten negativen Äußerungen anderer nicht mehr so wichtig und fühlt sich wieder mehr wie in einer Gemeinschaft. (Kneipenphänomen)

Meinen eigenen ersten großen Alkoholkonsum hatte ich nur aus diesem Grund. Es war in einem Sportverein, bei einer Weihnachtsfeier. Ich kann mich heute noch gut daran erinnern, dass ich einfach dazugehören wollte, eben um mich nicht mehr so allein und abseits zu fühlen. Dadurch habe ich jedoch sehr viele weitere Ängste übernommen und war danach eben noch ängstlicher als vorher. Natürlich hab ich mich im Verein ab jetzt sicher gefühlt - aber wenn ich weit genug außerhalb des Vereins war, waren die Ängste noch größer. Es war für mich eine schreckliche Tortour, durch den Alkohol die eigene Wahrnehmung so sehr zu verlieren und einen körperlich so desolaten Zustand aushalten zu müssen. Zwei Tage hab ich damals gebraucht um wenigstens äußerlich wieder richtig zu funktionieren. Eigentlich hat mich also dieser scheinbare Mut, mich endlich einmal zu betrinken, nur in immer mehr Ängste hineinkatapultiert, was mir damals aber natürlich noch nicht bewusst war.

Bei einer Entziehungskur wäre also einerseits eine energetische Reinigung und andererseits bzw. in jedem Fall eine Aufarbeitung notwendig. Und damit meine ich einen konstruktiven Umgang mit Gefühlen und natürlich auch das Finden der eigenen Anbindung "nach oben", d.h. dass in irgendeiner Form zu meditieren und zu beten begonnen wird, denn wie sollte ich sonst einen funktionierenden Schutz auf der geistigen Ebene aufbauen. Leider bleibt bei den meisten Therapien der liebe Gott immer draußen, weshalb sie auch nur selten funktionieren. Alleine schon der Therapeut würde sich niemals mit den Wesenheiten anlegen, die da oftmals mit im Spiel sind, wenn er keine eigene Anbindung hat.

Langfristig gilt es dann noch die Weigerung zu verstehen, die eigenen Gefühle überhaupt annehmen zu wollen, denn das ist ja die eigentliche Ursache des Alkoholkonsums.

Energetisch entsteht durch den Alkoholkonsum (ähnlich wie beim Drogenkonsum) meist ein graues dumpfes Loch in der Mitte des Hinterkopfes, dort, wo der Hinterkopf aufhört. (Man kann es mit den Fingern tasten) Ich nenne diese Stelle das Manipulationstor oder die Einflugschneise für fremde Energien, die von dort aus in den Körper gelangen. Die Fremdbestimmung wird dann deshalb so groß, weil der Bereich meiner Wahrnehmung (Nase, Ohren, Augen, drittes Auge, inneres Hören) nicht mehr von mir, sondern von allen möglichen Energien eingenommen wird. Es ist ein bisschen wie eine bewusste Erlaubnis zur Manipulation oder Selbstzerstörung.

Speziell durch die Droge Alkohol passiert also folgendes:

  • Erst wird meine Wahrnehmung im Bereich meines Hinterkopfes herabgesetzt, um Ängste und Hemmungen nicht mehr zu fühlen.
  • Dadurch erlaube ich fremden Energien meinen Körper immer mehr einzunehmen, die vor allem meinen Körper benutzen wollen. Ich behalte zwar noch meinen eigenen Willen, bin aber nicht mehr "klar" in meiner Wahrnehmung, weshalb die fremden Energien, Ängste, Emotionen... meinen Körper immer mehr einnehmen und ich auch die Kontrolle darüber verliere. Was ich eigentlich wirklich will, kann ich immer weniger umsetzen.
  • Da nun immer mehr fremde Energien meinen Körper eingenommen haben, fühle ich mich am nächsten Morgen (oder einfach danach) in meinem eigenen Körper "soooo" schlecht.
  • Wird das Fühlen meines Körpers "ohne" Alkohol so unerträglich, dass ich es kaum mehr aushalte, erhöht sich der Alkoholkonsum, d.h. er geschieht häufiger oder es wird einfach mehr. Dadurch gewöhne ich mich daran, meinen Körper immer weniger zu fühlen und werde langsam aber sicher immer mehr eine fremdbestimmte Maschine, die ihrem eigenen Körper nur noch zuschaut, aber nicht mehr eigenständig handelt.

Eine einfache Übung, um die intensive Wirkung von Alkohol zu fühlen, ist folgende: Einfach einmal einen oder zwei Monate lang überhaupt keinen Alkohol zu sich nehmen. Also erstmal eine längere Pause von sämtlichen Formen des Alkoholkonsums machen. Nach dieser Pause wird der erste Konsum von Alkohol meist sehr intensiv wirken, d.h. es wird mir schwindlig und ich bin kurzfristig gar nicht klar im Kopf. In diesem Moment fühle ich die energetische Öffnung für Fremdenergien durch die Desensibilisierung meiner inneren Wahrnehmung. Und diese intensive Wirkung hat Alkohol immer! Nur leider härte ich mich dagegen sehr schnell ab, weil ich durch häufigeren Alkoholkonsum sehr schnell emotional abstumpfe. Somit fühle ich die Intensität der Wirkung nicht mehr, obwohl sie dennoch vorhanden ist.

Hilfen für den Alkoholentzug:

Helfen tun dabei alle Formen von Gebeten, energetischen Reinigungen, speziell beim Alkohol auch körperliche Aktivitäten (aber nicht Disziplin, sondern körperlich wohltuende Aktivitäten), genauso wie es gut tut, den Hinterkopf mit den eigenen Händen zu halten bzw. zu behandeln. Um die energetische Reinigeung des Körpers zu unterstützen, ist sicherlich das Trinken von Salzwasser (je nach Verträglichkeit und Geschmack verdünnt) eine große Unterstützung. (Erklärung dazu weiter unten). Auch helfen natürlich viele Therapieformen, in denen es um bewusste Aufarbeitung geht und die mir lernen, mit meinen Gefühlen umzugehen. - Die Angst vor den eigenen Gefühlen und auch die Weigerung, mit ihr umzugehen, muss sich jedoch jeder Klient irgendwann einmal bewusst machen und lernen, sie zu lösen.

Ich selbst kenne viele dieser Fremdeinflüsse ebenfalls, nur eben in der Regel ohne Alkoholkonsum. Dennoch haben diese kurzen Phasen genauso heftige Auswirkungen gehabt und der Fremdeinfluss war durch meine spirituelle Wahrnehmung auch ohne Alkohol sehr groß. Es reicht einfach oft der Wille, sich stark genug ablenken zu wollen, um auf gar keinen Fall sich selbst fühlen oder aushalten zu müssen...

Alkohol als Therapeutikum:

Natürlich gibt es auch den Alkoholkonsum ohne Schäden, z.B. mit der Absicht, mich in einem höheren Maße mit der geistigen Welt zu verbinden oder auch zu vielerlei therapeutischen Zwecken: Gebe ich dem Alkohol eine Pflanzenessenz hinzu, wirkt diese noch in höherem Maße, da die Öffnung für die Energie der Pflanze heilend wirken kann. Auch bei Energieessenzen, die mit Alkohol versetzt sind, geschieht diese Öffnung z.B. für bestimmte Engel, Meister oder andere heilende Wesenheiten. Hemmungen oder Ängste verschwinden dadurch natürlich nicht unbedingt, weil sie ja auch erkannt und bearbeitet werden müssen. Diese Essenzen helfen also z.B. mein Wesen oder meine Anbindung zu stärken, nicht aber meine Hemmungen oder Ängste loszuwerden. Dazu muss ich ja bewusst lernen, diese Ängste anzunehmen, sie zu verstehen, mit ihnen umzugehen... Es sind also Hilfsmittel, keine Heilmittel. Dennoch kann natürlich auch bei übermäßigem Konsum dieser Essenzen eine neue Art der Fremdbestimmung entstehen, denn der Alkohol öffnet meinen Energiekörper.

Tipps zur Herstellung oder Einnahme von Essenzen mit Alkohol:

  • Als Anregung oder Empfehlung für alle, die mit Essenzen arbeiten, möchte ich folgende Tipps geben: Verwenden sie doch einfach anstatt Alkohol Salzwasser. In entsprechender Konzentration ist es genauso haltbar wie Alkohol. Außerdem hat Salzwasser einen sehr stark reinigenden Aspekt, wodurch die Reinheit der Essenz viel leichter erhalten bleibt. Salz ist eines der am stärksten reinigenden Elemente überhaupt auf der energetischen und körperlichen Ebene. Außerdem gibt es mittlerweile überall leicht zugänglich sehr hoch schwingende Salze z.B. aus dem Himalaja zu erwerben, die auch für sämtliche Energieformen geeignet sind. Salz bewirkt Reinigung und nicht so sehr die unbewusste Öffnung.
  • Sollten sie Essenzen verwenden, die schon gemischt sind, können diese in ihrer Wirkung ebenfalls unterstützt werden, wenn parallel dazu Salzwasser (je nach Verträglichkeit und Geschmack verdünnt) getrunken wird. Grundsätzlich gilt bei Essenzen: Weniger ist mehr! Denn nicht die Menge macht die Wirkung! - Die Menge macht nur die Verdrängung!
  • Eine weitere Hilfe bei der Einnahme von Essenzen ist auch folgendes: Die Flasche in einer Schale mit Salzwasser aufzubewahren hilft, den reinigenden Aspekt der Essenz zu verstärken und reinigt auch die Flasche selbst von Fremdenergien.
  • Aber auch bei der Einnahme von Essenzen gilt: - Da die Angst vor den eigenen Gefühlen und auch die Weigerung, mit ihr umzugehen durch die Einnahme von Essenzen nicht verschwindet, muss sie sich jeder Klient irgendwann einmal bewusst machen und auch lernen, sie zu lösen.

Generell geschieht bei allen therapeutischen Formen des Alkohols nur ein sehr geringer Alkoholkonsum, wie wir ihn meist kaum mehr kennen. Wenn wir es nicht schon so gewohnt wären, würden wir selbst fühlen, dass geringste Mengen Alkohol ausreichen, um uns soweit zu öffnen, dass heilende Energien wieder fließen. Durch die fehlende Anbindung und durch die große Menge oder auch durch die hohe Konzentration des Alkohols, ist das Maß der Verträglichkeit natürlich oftmals weit überschritten.

Da jeder Mensch anders auf Alkohol reagiert, hat natürlich jeder Mensch auch andere Schwellenwerte - wobei weder die Abhärtung noch die Anpassung durch regelmäßigen Alkoholkonsum gemeint ist! Diese Schwellenwerte liegen jedoch weit unter dem üblichen Konsum. Alkohol ist tatsächlich eine Droge, die vielen Menschen nur Schaden zufügt, weil sie dadurch gar nicht mitbekommen, wie schlecht es ihnen eigentlich geht bzw. wie schlimm sie eigentlich mit sich selbst umgehen. Obwohl er dennoch therapeutisch aus vielen Behandlungsmethoden kaum wegzudenken ist, weil gerade diese Öffnung für heilende Energien eine große Unterstützung sein kann.

Es braucht also viel Mut und viele Engel, um aus einem gewohnten Alkoholkonsum wieder auszusteigen! Beides wünsche ich jedem, der dies liest!


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