Die spirituelle Onlinehilfe - Supervision für Therapeuten...

Supervision ist eine weitere Möglichkeit der therapeutischen Unterstützung, die sich nach dem Beginn meiner spirituellen Arbeit ebenfalls sehr schnell entwickelt hat. Über die spirituelle Onlinehilfe per Email möchte ich nun ebenfalls meine Hilfe Therapeuten anbieten, die mit ihren Klienten nicht weiterkommen.

Ursachenforschung auf spiritueller Ebene, der Umgang mit Emotionen, der Umgang mit der geistigen Welt, die eigene Verbindung zu Gott, das Erkennen und Lösen von Astral- und Mentalprojektionen... - also viele spirituelle Themen -, sind leider nach wir vor in den meisten Therapien nur in einem sehr kleinen Rahmen vertreten. Generell glaube ich, dass der Versuch diese Themen in den Alltag von therapeutischem Arbeiten hineinzubringen, in den nächsten Jahren Pioneerarbeit bleiben wird. Dennoch werden wohl in Zukunft immer mehr Klienten und auch Therapeuten ihre Grenzen in der Behandlung "ohne spirituellen Hintergrund" erkennen müssen. Wagen sie sich dennoch an spirituelle Hintergründe, erleben sie eine Überflutung an Informationen durch Bücher oder durch die Medien. Leider sind wir erst am Anfang eines spirituellen Zeitalters, weshalb noch sehr viel Verwirrung in der spirituellen Ebene herrscht, allen voran ein dickes, fettes spirituelles Ego, das natürlich keiner zu haben glaubt. Eine Flut an Techniken überrollt uns, alle natürlich mit dem Anspruch, die einzig wirksame zu sein. Dennoch lassen sich die wenigsten auch im Alltag umsetzen. Und auch wenn viele davon natürlich "funktionieren", bedeutet das noch lange nicht, dass sie mich auf dem Weg der Heilung auch wirklich unterstützen.

Ein Beispiel dazu aus hellsichtiger Sicht - Positives Programmieren der Gedanken:

Ein Therapeut vermittelte einem Klienten, dass sein negatives Denken ausschlaggebend für seine negativen Erfahrungen im Leben ist. Einsichtig ändert der Klient seine Gedanken und versucht von nun an sich positiv zu programmieren, also möglichst positiv zu denken. Durch die Euphorie seiner positiven Gedanken entsteht Energie - mentale Energie -, die die negative Energie in seinen Gedanken ein Stück weit wegdrängt oder vertreibt (wie z.B. auch powervolle Musik in einem Zustand der Schwäche). Da ich nun eine andere Energie ausstrahle, bin ich für bestimmte negative Themen (Gedanken) nicht mehr zugänglich. Und weil die negativen Gedanken nicht mehr an mich herankommen, "empfinde" mein Leben natürlich als positiver. Da der Ursprung der negativen Gedanken jedoch nicht erkannt und auch nicht gelöst wurde, existiert zwischen dem Menschen und der negativen Energie (die er weggedrängt hat) eine Verbindung. Diese Verbindung kann man sich wie ein Gummiband vorstellen. Der Klient wird dieses Gummiband wahrscheinlich wie eine Anspannung oder wie einen Druck empfinden, positiv denken zu müssen, damit das negative ja nicht mehr zurückkommt. Somit erfährt der Klient zwar kurzfristig Besserung, lebt aber langfristig in einem noch höherem Druck als vorher. Auch bleibt die Frage was passiert, wenn der Druck einmal nicht groß genug ist? Was geschieht mit dem negativen Ursprung bzw. mit der negativen Energie? Wenn sie sich nicht aufgelöst hat, wo ist sie dann jetzt? Was passiert, wenn ich mich irgendwann einmal nicht mehr kontrolliere?

Eigentlich wurde der Kontrolldruck durch das positive Programmieren immer größer, anstatt kleiner...

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Vielen Klienten wie auch Therapeuten habe ich schon Mut gemacht, sich an die Ursachen vieler Themen heranzuwagen, statt sie durch irgendwelche Techniken zu übergehen. Die geistige Welt hat mich immer gelehrt:

Die Technik ist niemals so wichtig wie der Mensch, der dahinter steckt!

Also ist es auch wichtig wer eine Technik ausführt und wie und warum, also was seine Absicht ist und natürlich spielt es auch eine Rolle wo und wann ich sie benütze... - Man stelle sich nur einfach vor, dass ich an zwei verschiedenen Orten eine Therapie durchführe: Einmal auf einer Bergspitze, bei strahlendem Sonnenschein und ein anderes Mal in der Londoner U-Bahn zwischen den Hooligans nach einem verlorenen Fußballspiel von United Manchester... Ich denke es ist jedem klar, dass eigentlich jeder Einfluss eine Rolle spielt.

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Ich selbst habe durch meine Erfahrungen in der Arbeit mit Klienten sehr, sehr viel dazugelernt. Die Vielfalt und Eigenart der persönlichen Zusammenhänge haben mich das Leben auf viel tieferen Ebenen noch begreifen lassen, als ich dazu wohl alleine fähig gewesen wäre. Vor allem hab ich eines gelernt:

Jeder wird irgendwann die Ursachen seiner Probleme selbst begreifen!

Jeder wird sie irgendwann selbst lösen können!

Und jeder braucht dazu Gottes Hilfe!

Die Frage ist also nicht, ob ich es schaffe, geheilt zu werden, sondern ob ich den Mut habe "anzufangen" bzw. mich immer wieder auf mich selbst einzulassen. Das Maß dieser Bereitschaft erlebe ich als intensivsten Auslöser für Heilungsprozesse.

Deshalb ermuntere ich immer wieder Klienten, therapeutische Neuanfänger und auch die "alten Hasen" in der Therapie, sich immer wieder an neue Gebiete heranzuwagen bzw. auch sich immer tiefer hinabsteigen zu trauen - vor allem natürlich auch in sich selbst. D.h. dass sie sich ruhig auch an die Arbeit mit schwierigeren Fällen heranwagen. Letztlich geht es doch auch bei meiner Arbeit als Klient um die Entwicklung meiner eigenen Menschlichkeit im Umgang mit anderen Menschen. Also lerne ich doch am meisten aus den Fällen, die für mich am schwierigsten erscheinen. Genau in diesen Fällen kann ich so viel über mich selbst und über meine eigenen Schwierigkeiten herausfinden. Gerade, wenn ich durch Klienten an meine eigenen Grenzen stoße, bekomme ich die Chance, noch so viel mehr über mich selbst dazuzulernen.

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Nur Steintherapeuten sind wahre Therapeuten!

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Nur der Therapeut, der auch dazulernt,

während er einen Stein therapiert,

ist ein echter Therapeut!

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Der Therapeut, der sich im Klient verliert,

der nicht mehr seine eignen Worte hört und nicht mehr fragt:

"Bin ich das, der da spricht oder nur mein Lexikon?"

Der Therapeut, der nicht mehr lernt,

weil er vergaß, sein eignes Leben zu studieren,

der das Mysterium mit seinem kleinen Geist "besitzen" will,

weil seine Angst so groß davor,

der hat das Wichtigste verloren,

was mich Leben, Erkenntnis, Weisheit und auch Wahrheit lehren wollen:

- Es geht um mich in meinem Leben! -

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Nur wenn ich mir selbst zuhören kann und daraus lerne,

kann ich auch anderen zuhören und aus ihnen lernen.

Nur wenn ich meine eigenen Ängste erlaube

und sie auch mal "dableiben" dürfen,

halte ich es auch aus, wenn andere mit ihren Ängsten vor mir sitzen.

Nur wenn ich den Weg aus meiner eigenen Angst kenne,

kann ich auch andere aus ihr herausführen.

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Nur wer sich selbst versteht, versteht auch andere!

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Immer wenn ich andere wichtiger nehme als mich selbst,

habe ich ein Stück von mir verloren.

Immer wenn ich meinem Gegenüber wieder erlaub´ ein Stein zu sein,

der nichts tun und nichts verändern muss,

der die Berechtigung hat - zu sein -

mit allem was er ist und hat,

mit jeder noch so rauhen Oberfläche,

mit jeder Kante und mit jedem Grat,

immer wenn ich des andern Eigenart erlaube,

kann ich verstehn,

dass ich es bin, der grade lernt und nicht der andere.

Alleine das Mysterium ermöglicht es,

dass auch andere mit mir lernen,

obwohl sie mich doch grade lehren,

durch ihre hellen und auch dunklen Seiten

und durch die Schönheit ihres eignen Seins.

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Obwohl gerade ich die Chance bekomm,

das Leben noch viel tiefer zu begreifen,

erlaubt das Leben manchmal auch,

dass Gnade fließt -

und dies wunderbare Feuer

das in mir grad wurd´ entfacht,

steckt auch den anderen an, wenn er´s erlaubt

und mein Gegenüber hat sich somit selbst ins Licht gebracht.

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Was sollt ein anderer auch "mein Licht" in sich tragen,

wenn doch sein eignes so viel heller ist?

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So bin´s doch niemals ich der wirkt, sondern das Leben!

Und hat mein Gegenüber es begriffen,

ist wirklich ein Stück mehr "er selbst" geworden,

ist nicht mehr so zerrissen,

so hat er in sich, sein eignes Licht doch nur entfacht!

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So will ich weiterhin mich fest bemühen,

Steine nur zu therapieren und mir dabei zuzuhören...

Heliamus

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Gerne unterstütze ich Therapeuten dabei, bei ihren Klienten herauszufinden, was die tiefere Ursachen ihrer Probleme sind und natürlich auch, welche Wege der Veränderung vielleicht gerade anstehen. Für mich spielt es keine Rolle, ob ich einem Klienten helfe oder dem Therapeuten, der mit einem Klienten arbeitet, weshalb ich das auch über diese Website anbiete.

Über die Onlinehilfe möchte ich eine konkrete und relativ schnelle Hilfestellung anbieten, denn zur Supervision brauche ich lediglich Geburtsdatum und Namen des Klienten und eine Beschreibung seiner Problematik vom Therapeuten bzw. auch der Schwierigkeiten bei der Therapie.


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